Runflat-Reifen

 

Ein uraltes Problem

Als der britische Tierarzt John Boyd Dunlop im Jahre 1888 das Patent für den ersten luftgefüllten Fahrradreifen anmeldete, brachte das erhebliche Vorteile mit sich: der Reifen wurde leichter und flexibler als der Vollgummireifen und der Fahrkomfort erhöhte sich deutlich. Die Brüder Michelin übertrugen diese Erfindung später auf das Automobil und legten damit den Grundstein für den modernen Autoreifen, wie wir ihn heute kennen. Allerdings entstand mit dieser Erfindung gleichzeitig auch ein neue Risiko: was, wenn der Gummimantel beschädigt wird und auf einmal die Luft entweicht? Was also, wenn der Reifen „platzt“ („platzen“ ist in Wirklichkeit nicht der richtige Ausdruck, denn was eigentlich passiert, ist, dass der Reifen nach einer Beschädigung durch den Druckverlust in Sekundenschnelle an der Felge zerrieben wird). Durch den rasend schnellen Druckverlust kann das Fahrzeug ins Schleudern geraten und ist schwierig unter Kontrolle zu halten, wodurch Unfälle verursacht werden können: der Albtraum eines jeden Autofahrers. Außerdem folgt darauf der lästige Reifenwechsel am Straßenrand, für den eventuell sogar der Notdienst gerufen werden muss.

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